e-Mobilität

  • Zitat aus dem verlinkten Artikel:


    Die Reichweite gibt Rimac mit etwa 550 km nach der Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP) an. Der H-förmige Akku ist im Unterboden, mit Mitteltunnel und hinter den beiden Sitzen, untergebracht. Er hat eine Kapazität von 120 Kilowattstunden und soll mit einer Leistung von maximal 500 Kilowatt in 22 Minuten von 0 auf 80 Prozent geladen werden.


    500kW =O


    Wenn man von den haushaltsüblichen 400V ausgeht und cos(phi) mit 0,85 ansetzt, müssten dafür knapp 1500A fließen! Dafür braucht's dann ordentliche Kabelquerschnitte zur Ladesäule ^^ .

    Aktuelle Schnellladestationen leisten wohl schon um 150kW, ionity verspricht für das Gleichstrom-Laden bis zu 350kW. :/:/:/


    Aber wer 2 Millionen für seinen Elektro-Sportwagen bezahlt hat, der lässt sich auch noch eine eigene Trafo-Station auf sein Grundstück setzen, denn der Hausanschluss wird nicht ausreichen.

  • An meiner heimischen Wallbox reicht mit das 11KW laden über Nacht, der ist am nächsten Morgen immer voll und hat dann gute 350-400km Reichweite.

    Damit komme ich in 95% der Fälle locker zurecht und die 1-2 Fahrten im Jahr wo es nicht reicht, gibt es genug alternative, gerade beim Tesla.

  • das ist ja der Denkfehler den viele machen.

    Schnellladen brauche ich zuhause nicht.

    Anders als beim Benziner hänge ich das

    Auto ja eh immer oder öfter an den Lader.

    Wir reisen gern mit dem Auto. Und von hier zum Gardasee müssten wir selbst mit dem E-Auto mit der größten Reichweite übernachten. Regional als Zweitwagen finde ich E-Autos durchaus sinnvoll. Für Kurzstrecken so ein Zoe - warum nicht ...

  • Wie oft fährst Du an der Gardssee, jedes WE?

    Für die wahrscheinlich 1-2 mal im Jahr benötigt man sicherlich etwas länger, aber das ist vielleicht ne Stunde auf 6-700km, wenn überhaupt.

    Kann deinen Übernachtungshinweis nicht ganz verstehen.

  • Ist echt interessant, wie viele doch schon E Fahren. Ich bin ja so ein E Verweigerer und will so lange es geht meinen E46 am Leben halten. Was danach kommt, weiß ich noch nicht und macht mir bisschen Angst. Denn in allen neuen Autos ist mir einfach zu viel Elektronik die komische Dinge machen kann.


    Zurück zum E. Ich finde es tatsächlich schon interessant, welche Reichweiten da mittlerweile erreicht werden können. Ich stehe da eigentlich nur der Akkuproduktion und dem Laden negativ gegenüber. Denn in meinen Augen ist das nicht wirklich Klimaneutral. Auch wenn es gerne so verkauft wird.


    Ich bin aber auch noch kein E Auto gefahren. Hat sich bisher einfach nicht ergeben. So nen Tesla S würde ich ja schon gerne mal aus Spaß Probe fahren.

  • Ich gehöre auch zu den Verweigerern und sehe die Akkuproduktion ebenso kritisch wie mein Vorredner.


    Was ich mich immer frage: Stellt Euch mal einen ganzen Straßenzug voller E-Autos vor. Jeder mit einer 500kW-Leitung (okay, braucht man nicht über Nacht, hab ich inzwischen verstanden, wir streichen also den letzten Satz und schreiben stattdessen:) Jeder mit einer 11kW-Leitung, quer über den Gehweg gelegt, weil sein Auto natürlich als Laternenparker abgestellt ist.


    Und dann stellt Euch mal Eure Großeltern dazu vor, die um 22 Uhr mit dem Hund und dem Rollator das letzte Mal Gassi gehen.. gilt das dann noch als barrierefrei?

  • Ich stand dem E-Auto auch sehr skeptisch gegenüber. Die ersten Fahrversuche mit gemieteten rein elektrischen Umbauten in Handarbeit waren sehr ernüchternd.


    Den GTE gab es auch nur wegen der Förderung und er ist geleast zu utopischen Konditionen.


    Im Stadtverkehr ist rein elektrisch genial, gerade im Berufsverkehr. Und wenn der Akku leer ist, geht es eben etwas teurer auf Benzin weiter.


    Kabel zum Laden aus dem Fenster geht gar nicht und ist übrigens auch verboten. Streng genommen ist sogar das Laden an der Haushaltssteckdose auf dem eigenen Grundstück in einigen Bundesländern (z.b. Niedersachsen) aus Brandschutzgründen untersagt. Viel schlimmer ist das Problem, dass viele E-Fahrer ihr Auto mit 90 % Akkuladung über Nacht an der Ladesäule parken. Bei mir um die Ecke ist eine Doppelladesäule. Im Haus gegenüber wohnt ein Paar, die beide im Wirtschaftsministerium arbeiten und um 18:00 mit ihren beiden E-Autos nach Hause kommen. Damit ist die nächste Ladesäule blockiert, wenn ich (1-1,5 Stunden später) komme. Die fehlende Ladeinfrastruktur und der hohe Preis wird nach der ersten Euphorie und dem Auslaufen der Förderung die Neuzulassungen (vorerst) stagnieren lassen.


    Der GTE hat im Verbrennermodus eine Anfahrschwäche (erinnert mich an den 316i) und erst obenrum passiert was, dreht aber bis 8000 U/min (was mich an den M20B20 erinnert). Toll finde ich die "GTE-Taste", da sorgen V- und E-Motor für maximalen Vortrieb, was dann durchaus mit Fahrspaß verbunden ist. So mancher Cheyenne musste sich da an der Ampel schon mächtig ins Zeug legen.


    Mich würde z.B. die reale Ökobilanz von dem GTE, gerechnet auf 10 Jahre und 220.000 km Mal 3 im Vergleich zu meinem 30 Jahre alten T4 mit mittlerweile 570.000 km interessieren.

  • Meine Frau faehrt seit 4 Jahren einen Toyota Auris Hybrid, der laedt sich selber auf, Verbrauch um die 4 Liter auf 100 Km.

    Selbst hier in Japan kaufen die meisten einen Hybrid, so lange die fehlende Ladeinfrastruktur nicht landesweit abgedeckt ist, ist der Hybrid das passende Auto.

    Meiner: 02/1998 E36 M3 Limo, 5HP18, USA Version, S52B32US Motor

    Biete: Tuergriffdichtungen, ESV-Repsatz, Servopumpen-Repsatz, siehe Marktplatz

  • Ich bin so froh, wenn ich endlich ein Elektrofahrzeug bei BMW als Dienstwagen leasen kann.


    Zum Jahreswechsel habe ich die Zusammenfassung von Shell Clubsmart bekommen, dass ich im letzten Jahr 115 mal bei Shell getankt habe. Bei rund 40L Diesel pro Tanken, sind das 4.600 Liter Diesel.


    Das sind 4,6 IBCs voll mit Diesel. Ich. Alleine. In einem Jahr. Nur bei Shell ohne die anderen Tankungen.


    Macht Euch das keine Angst, dass wir gebundene Kohlenwasserstoffketten hauptsächlich in CO2 verwandeln und damit unser Klima in eine Richtung verändern, auf die unser Ökosystem nicht ausgelegt ist?

    Unserer blauen Kugel ist das scheißegal, aber uns geht es an den Kragen.


    Das wissen wir jetzt nicht erst seit kurzem. Ich bin damit aufgewachsen und damals wäre Zeit gewesen einen langsamen Übergang hinzubekommen.


    Haben wir massiv verkackt.


    Nun ist es allerhöchste Eisenbahn etwas zu ändern und wenn eine unternehmerfreundliche Regierung sich schon zu Maßnahmen wie Co2 Steuer durchringt, dann ist wirklich der Ofen aus.


    Edit: Zahlendreher entfernt

    Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

    Einmal editiert, zuletzt von 320i Matze ()

  • Ich stehe dem Ganzen skeptisch gegenüber. Denn die Batterien müssen erst gebaut, dann geladen und irgendwann ersetzt und recycelt werden. Ich denke, da bin ich CO² neutraler, wenn ich meinen 17 Jahre alten E46 so lange wie möglich fahre.


    Man wird aber bei so einem Thema nie zu einer Einigung kommen, denn ich denke man kann sich alles so drehen, wie es einem selbst am besten passt.

  • Matze: Danke für dieses Post, der sagt viel aus, man stelle sich mal die 12 IBC vor die mal eben angesteckt werden, Wahnsinn, aber auch gut das Du es etwas kritisch siehst.


    Zum Thema Akkuproduktion, Recycling etc. Da kann ich nur über Tesla mit dem Model 3 und einem LPF Akku sprechen der in dem kleinen eingebaut wird. LFP hat kein Kobald und Litium, da ja nicht gerade einen guten Ruf haben, daher schon mal keine fragliche Produktion.

    Zu hause haben wir Ökostrom, damit fahre ich Klimaneutral. Der Wagen ansich wird normal produziert klar, wird aber jeder andere auch und hat da also keinen Nachteil.


    Zum Thema Recycling: Hier wird durch die Firma Dusenfeld (Duesenfeld | Umweltfreundliches Recycling von Lithium Ionen Batterien) 91% alle in Akku gespeicherten Stoffe wie Kobald, Litium, seltenen Erden etc. aktuell recycelt. Viel mehr dürfte das beim Verbrenner auch nicht sein, dazu noch die ganzen Ölflecken auf der Straße die nicht gerade gut sind plus Lärm Abgase etc. Da wird sicherlich viel Bewegung in den Markt kommen wenn mehr Akkus anfallen, dazu kann ein Akku mit 60KW Kapazität nach 10 oder mehr Jahren mit 80% (also ca. 48KW) noch perfekt als Heimspeicher genutzt werden. Dieser wird einfach in ein passendes Gehäuse umgebaut.


    Rallyzwo: Du suchst jetzt gerade aber auch das Haar in der Suppe. Natürlich gibt es Situationen wie deine beschriebenen, aber Kabel über einen Bürgersteig darf und durfte es bisher auch nicht geben, egal für was. Hier wird es natürlich einiges an Umstellung, Umdenken geben müssen, aber das gab es immer., auch vom Pferd auf das KFZ musste man umdenken oder vom Fax auf Mail.....


    Eine Überlastung der Netze wird es ebenfalls nicht geben, da jedes Haus in Deutschland mit mind.15KW seit Jahrzehnten berechnet wird, es kann sein das hier ggf. nicht mit 11kw sondern nur mit 7kw geladen werden kann, auch das reicht aus um über Nacht zu laden, wobei ich nur einmal die Woche laden muss beim Tesla. (Jeder Herd hat 11KW und zu Weihnachten gegen 17.00/18:00 laufen bestimmt fast alle, dazu noch der Baum und die Musik... da passiert ja auch nichts :-)


    Zudem gibt es im benachbarten Ausland schon an Straßenlaternen kleine Kästen die das vorhandenen Netz der Laterne als Ladestation nutzen, zwar nur mit 3,x KW aber reicht locker für den täglichen Bedarf, da müssen auch keinen Kabel über die Straße gelegt werden, die gibt es ja bereits.


    Zum Schluss: Ich bin kein grüner oder alle Verbrenner sind scheiße Denker, aber ich wollte diese neue Technik aus persönlichen Gründen und die 6000€ vom Staat sind auch nicht Verkehrt, zudem ist der Tesla bisher einfach genial ! Trotzdem bleibt mein E36 Cabrio natürlich :-)

  • Es geht doch nicht darum, den Planeten zu retten, sondern nur darum, möglichst viel Kohle zu scheffeln bis zu dem Zeitpunkt, an dem er kollabiert. Aktuell verbrauchen wir doch schon so viele Ressourcen, dass wir eigentlich zwei oder sogar schon drei Planeten bräuchten.


    Und Kohle scheffeln geht halt am Besten, wenn das gesamte System ausgetauscht wird, weil dann ja alle einmal alles neu kaufen müssen. Das bringt den höchsten EBIT.


    Nachhaltig wäre, wenn man Produkte so bauen würde, dass sie a) sinnvoll reparabel und b) möglichst lange haltbar sind. Noch dazu möglichst einfach recyclebar. Das würde auch gleichzeitig unser Müllproblem beseitigen.


    Stattdessen packen wir unsere Gebäude in Dämmstoffe ein, deren Lebensdauer um die 20 Jahre beträgt und deren Entsorgung quasi ungeklärt ist und setzen alles daran, die Gesundheit einzelner zu ruinieren, um Rohstoffe für Batterien zu fördern.


    Ausdrücklich sage ich nicht, dass die Verbrenner-Technologie in den Autos das Beste ist, was es gibt. Aber eins steht für mich unumstößlich fest: Die Elektromobilität ist auf jeden Fall nicht die beste Technologie, um sich fortzubewegen.

  • Dazu ein (leider un-) passender Link:

    Nicht genug Ökostrom für E-Autos: Forscher: Strommix wird falsch berechnet - n-tv.de


    Wer das vor dieser bahnbrechenden Erkenntnis gesagt hat, der war gleich ein Fortschrittsverweigerer in der Nähe von Alu-Hut-Trägern.


    Ja, die Entwicklung der Fahrzeuge in den letzten 25 Jahren ging m.E. in die falsche Richtung. Leichtbau und Fortschritt der Motorentechnik dienten nur dazu, die Karren immer größer und stärker zu machen. Und in Kundenhand werden dann immer noch 10l + verbraucht, egal, was der NEFZ oder WLTP-Verbrauch dem naiven Käfer vorlügt (ich bin genug moderne Autos gefahren).


    Das E-Auto ist aber m.E. eben auch nicht die alleinige Lösung. Ich plädiere für eine Mischung - je nach Anwendungsfall. Wir werden nicht darum herum kommen, jede verfügbare Energiequelle zu nutzen. Nur keine Hybride - die schleppen unnötigen Ballast mit.

    Das übliche Highländer-Prinzip ("Es kann nur einen geben") vergiftet m.E. jede Diskussion.


    Und wie weiter oben schon geschrieben wurde, sehe ich nicht, dass es um die Rettung der Welt gehen würde, sondern darum, das "schmeiß weg, kauf neu" anzuheizen. Bis zum Ende der Welt kann man ja noch ein bisschen verdienen :cursing:


    Ich bin auch schon ein E-Auto gefahren. Ein riesiger 2,5Tonnen-Dampfer mit >400PS.

    Beschleunigt, entsprechend der Charakteristik eines E-Motors, aus dem Stand beeindruckend, in Fahrt dann so, wie man es von einem Auto dieser Preis- und Leistungsklasse erwartet. Sehr ruhig - ein angenehmes Reiseauto. Wenn da nicht die Reichweite von real ca. 250km wäre - der Wochenendtrip von Berlin zur Ostsee wird schwierig, wenn man spätestens in Prenzlau laden muss.

  • Das ist ein sehr emotionales Thema und solange wir einen Wirtschaftsminister haben der

    sich am Buffett vordrängelt anstatt die Energielobby mal aufzumischen wird das auch nix.

    Das was ich jetzt hier in Kurzform schreibe ist meine einzige individuelle Meinung der

    Welt wie sie sein könnte. Kein Anspruch auf die Wahrheit.


    Mal kurz auf die E-Autos eingehend, zum Laden hab ich ja kurz oben was geschrieben.

    Was passiert wenn in einer ganzen Straße alle Autos zum laden hängen? Nix, die werden geladen.

    Wenn in einer Straße in einem Altbauviertel die Leute Abends duschen fragt auch keiner wo die 24 Kw

    für den DEH herkommen. Wenn auf den Autobahnen das Schnelladen mal sauber funktioniert mit

    Kreditkarte und nicht mit diesen dämlichen Ladekarten, dann wird das. Ich muss ja an der Tanke

    auch nicht mit ESSO Geld oder ARAL Geld zahlen. Der IONIC und EQS sind

    was das Laden betrifft schon ernst zunehmende Autos und denkt mal 5 Jahre weiter.


    Nun zu meiner Welt.

    Warum werden bei Neubauten und Dachsanierungen noch Ziegel zugelassen? Das sollte PV sein und zwar NOSW.

    Warum werden riesige Lagerhallen/Versandhallen die allerorten gebaut werden noch mit Blechfassaden bestückt

    und nicht mit PV? Und zwar NOSW. Es gibt AGRAR PV Systeme. Die wären nutzbar.

    Der Ansatz ist der falsche, wir müssen Energie erzeugen soviel wir können, nicht soviel wie wir brauchen. Es muss so viel sein das wir sie

    sogar Nachts verschenken können. Nachts? ja. Der überschüssige Strom muss genutzt werden um Wasserstofferzeugung mit

    nachgeschalteten Kraftwerken zu betreiben. Ja, Wasserstoff ist energieaufwendig zu erzeugen, so what, wenn wir genug haben.

    Ich bin nicht der Meinung das Wasserstoff in private Hände gehört, deshalb sehe ich auch Wasserstoffautos kritisch. Meinetwegen

    auch PV in der Wüste, dort den Wasserstoff erzeugen, mit Schiffen auf schwimmende Kraftwerke rund um Europa gebracht und da verstromt.

    Lassen wir mal die politischen Probleme und die Empörtlinge, die gleich wieder "Kolonialisierung" schreien außer acht.

    Bedeutet aber auch, kein PV für den Eigenverbrauch und kein Speicher. Strom bündeln und entsprechend auf die Erzeugung

    oder Industrie umleiten. Das könnten tatsächlich die jetzigen Energiekonzerne übernehmen, wenn man sie etwas schiebt.

    Meine ideale Welt hätte auch die Herstellung der PV und Akku und Entsorgung derselben hier in Europa. Stichwort Kreislaufwirtschaft.

    Da würde ich begeistert mitmachen. So, jetzt komme ich aus meinen Träumen mal wieder in die Realität und bin gespannt.


    ps

    Wogegen ich allerdings 100% bin sind diese unsäglichen Windräder, die sollten alle

    abgeholzt werden, das halte ich für unglaublichen Unsinn, die machen mich krank

    wenn ich durch unser schönes Land fahre und diesen Anblick ertragen muss

    Was ist das größte Problem der Deutschen? Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?

    .

    Weiß ich nicht, ist mir auch egal.

  • Siehste, und auch da gehen die Meinungen weit auseinander.


    PV ist super, habe ich auch schon überlegt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Hütte mal brennt. (Wollen nicht hoffen, dass das passiert!) Aber wenn es passiert, ist Löschen quasi unmöglich. Vielleicht sagt der Hardliner noch was dazu. Der kennt sich da besser aus.


    Windenergie hat sicher auch Nachteile. Aber wenn ein Windrad in 1000 m Entfernung zu einer Siedlung abbrennt, dürfte das weitestgehend unkritisch für die Bevölkerung sein.