Beiträge von joerg_iS

    Zu 3:


    Auf jeden Fall hatten die Diesel-Modelle eine Unterverkleidung / Luftführung von der vorderen Stoßstange bis zum Achsträger. Die kann man auch beim Benziner verwenden.


    (Ich habe eine als Aftermarket-Ersatzteil für 318tds angebotene an meinem 318is nachgerüstet.)


    Es muss aber noch mehr Anwendungen gegeben haben - spätestens seit Businesstouring einen originalen 318is mit werksseitiger Luftführung hier gezeigt hat.


    Zu 2.


    Luftführung. Hatte ich auch schon mal, dass eine neu gekaufte am Tank anliegt bzw. gegen den Innen-Schweller drückt. Ich habe damals die Kontur zum Tank hin leicht nachgearbeitet.


    Zu 1:


    Das ist eine Blechmutter ähnlich denen, die teilweise die Hitzschutzbleche halten, nur höher.

    Die gibt es m.W. nur genau dort. (Und deren Teilenummer suche ich seit Jahren vergebens). Ersatzweise kann man so eine Plastic-Mutter von den Radhausschalen verwenden.

    :)


    Aha, so detailliert wursste ich dann doch nicht Bescheid.

    Ich hatte mal ein 95er Bj. mit mechanischen Gurtstraffern und jetzt zwei 97er mit pyrotechnischen.

    Daher hatte ich platt kombiniert, dass die Umstellung mit Facelift kam.


    Bis hierhin sind's ja alles kleine Sachen.


    Umstecken der Blinker dauert unter 1 Minute.

    Gurte kann man beim Verwerter aus einer unfallfreien Lino besorgen, wenn überhaupt gewünscht.

    Dazu noch ein paar alte Standard-Sitze mit zum Baujahr passenden Gurtstraffern. Die werden übertragen, der Rest fliegt in den Müll ... und schon ist's erledigt.



    Dann hoffentlich viel Freude mit dem Auto, unabhängig davon, wo der lackiert wurde.



    P.S.:

    Und wenn ich in meine Garage komme, hole ich zwei Tachos hervor und versuche zu erkennen, was vor und nach Facelift unterscheidet. Das ist mir seit 99 (erster E36) nicht aufgefallen.

    (Noch früher war mal was mit Tank-Skala in Litern oder nur mit Strichen und Tachos bis 250 oder 260 ...)

    Erst mal Hut ab Hardliner, dass Du auf Fotos solche Details erkennst.


    Jetzt, wo es gesagt wurde, sieht man's. Da fällt dann auch auf, dass mechanische Gurtstraffer (eingesetzt vor Facelift) und Front des Fahrzeuges (schmale Seitenblinker) nicht zueinander passen.


    Entweder ist (im besten Falle wegen optischen Gefallens oder aufgrund eines Schadens) die Front ersetzt worden oder unter dem Sitz müssen Ersatzwiderstände stecken, die dem Airbagsteuergerät die Anwesenheit der elektrisch ausgelösten / pyrotechnischen Gurtstraffer vorgaukeln.

    Das

    So verkehrt gedacht ist das alles nicht, ich selber würde mir aktuell zumindest keinen neuen Verbrenner mehr kaufen und wenn das viele andere auch denken haben wir dein Szenario.


    Da E-Auto ist auch nicht Klimaneutral, aber in Summe sauberer wie ein Verbrenner über die Betriebsdauer wenn man größtenteils Ökostrom lädt.

    An der Stelle muss ich leider weiterhin widersprechen. Es gibt keinen reinen Ökostrom, auch wenn es dem Verbraucher so dargestellt wird.


    Es gibt einen Mix von Strom aus verschiedenen Quellen im Netz. Für die Umwelt ist es in Summe gleich, ob 1000 Kühlschränke mit Kohlestrom betrieben werden und ein Tesla mit z.B. Strom aus dem Windrad oder umgekehrt. Die Summe macht's und wir sind weit von einer freien Verfügbarkeit regenerativ erzeugten Stromes entfernt.


    Insofern wäre m.E. Strom sparen eher angesagt. Der Betrieb des E-Autos funktioniert für die Umwelt nur mit dem oft erwähnten Solar-Carport plus dickem Speicher, weil die Sonne nachts beim Laden nicht scheint.

    Glückwunsch zum Auto und viel Spaß damit.


    Sorry für OT - verkehrt eingesetzte Seitenblinker sieht man oft, besonders vor Facelift.


    Warum macht man das ? Soll das irgend etwas bedeuten, was ich nicht verstehe oder ist es nur Achtlosigkeit bei der Montage?

    So wird immerhin Strom gespart (ich weiß, böser Scherz)


    Das mit den Halbleitern kommt m.E. gerade zur passenden Zeit.

    Der Absatz an private Kunden dürfte angesichts der aktuellen Unsicherheit (z.B. was Fr. v.d. Leyen vor kurzem verkündet hat) nicht sonderlich hoch sein. Es ist der kleinere Teil aber auch noch nicht ganz zu vernachlässigen.


    Das E-Auto ist noch nicht so weit und ob man seinen jetzt gekauften Verbrenner in ein paar Jahren noch einigermaßen als gebrauchten verkaufen kann, ist fraglich.


    Da passt es doch gerade, dass man ohne Schuld zu sein keine Auto bauen kann und wartet mal ab - demnächst gibt's Kurzarbeit in der Autobranche und den nachgelagerten Industrien...


    (so jetzt Alu-Hut tief herunter ziehen und abwarten ^^ )

    Na ja ... in Summe wird für alles (Licht, Heizung, Industrie, Internet, ... E-Autos) eine gewisse Menge Strom verbraucht.


    Und wenn z.B. die durchschnittlich 16% regenerativen (Spitzenwert waren wohl m.E. sogar an einem Tag mal 42%) zu den Ladesäulen gelangen (was niemand wirklich trennen kann), dann wird halt der Strom aus Kohle an anderer Stelle vermehrt benötigt.


    Da kann sich zwar der durchaus gutwillige (das setze ich mal voraus) E-Auto-Fahrer dann sagen, er hat den Kohlestrom nicht verbraucht aber die Umwelt kann das nicht trennen ...

    Wenn jedem hier jedes Auto gefallen würde, wäre es langweilig, weil alle das gleiche hätten.

    Das ist kein Grund, abfällig von "Gedöhns" und "Schnulli" zu schreiben. Wenn das irgendwann der normale Ton hier ist, dann melden sich hoffentlich alle anderen ab.


    P.S. es ist ein lang gehegter Irrglaube, dass Dreck konservierende Wirkung hat - waschen ist keine so schlechte Idee. Dreck bindet Feuchtigkeit und die führt zu Korrosion. Saubere Teile trockenen ab, auch innen. (Schau mal hinter Deine vorderen Radhausschalen.)


    Und über Konservierungsmittel kann man sich stundenlang belesen oder diskutieren. Das reicht mittlerweile fast an Öl oder Reifen heran. Es gibt echte Alternativen zu Mike Sanders, da sei nur Fluid-Film genannt, was z.B. an diesem Auto eingesetzt wird.

    Ich bin mit 1,75m der damalige (?) Durchschnittsmensch.


    Ich habe mir noch nie getraut, ein Fahrrad auf's Dach zu stellen. Ich hab' da echt Bedenken, dass ich Schaden anrichte. U.a. daher musste eine abnhembare Anhängerkupplung montiert werden.


    Der Fahrrad-Träger darauf ist sehr praktisch und stört beim Fahren kaum.

    Ich hab gerade die an meinem alten Alltagskombi abgenommen - was dahinter zum Vorschein kam, will niemand sehen. Ich wäre froh, keine zu haben. Dahinter sammelt sich Dreck und die Dübellöcher sind prima Ausgangspunkte für Rost. Die Kontur der Bleche ist gleich, lackiert sieht man aus 2m Abstand keinen Unterschied.


    Ich weiß, dass ich nun schnellsten hinter die Plasticteile der besseren Autos schauen muss, bevor die ähnlich enden.

    Da sitzen die auch ab Werk.

    Getrübte Erinnerung ^^


    Als heute der Blick auf meine Ersatz-Motorhaube in der Garage fiel, habe ich mich an dieses Thema erinnert.




    Da sind gar keine Rückschlagventile vor den beheizten Düsen.

    Nur der Schlauch direkt angeschlossen - wenn die mal nicht integriert sind.

    Ich hab' früher auch mal Lichtmaschinen selbst überholt.


    Kugellager, Schleifkohlen, Regler kann man einzeln kaufen und ersetzen.

    Was man selbst meist nicht kann, ist den Kollektor überdrehen. Dann laufen die neuen Kohlen aber in den Verschleißspuren der alten.


    Alles in allem hat meine letzte selbst überholte Lichtmaschine (im VW Passat :/:/:/ ) nicht soo lange gehalten, dass ich das heute noch mal machen würde. Die Einzelteile kosten nicht so viel weniger ggü. einer werkseitig überholten Lichtmaschine, als das sich das irgendwie lohnen würde.




    Einzig bei einem Mercedes habe ich kürzlich eine Ausnahme gemacht und nur von außen den Regler mit Kohlen getauscht.

    Da war die Differenz zu verlockend.