Rettung einer 323i Limo (oder wie ich ....)

  • 8x17 mit 225/45 auf der Vorderachse

    Und genau das sind die E90 Styling 32 auch. Und mit ET34 sind da vielleicht 2mm Platz zw. Federbein und Reifen (zu Felge mehr). Und wenn Du ET47 hast, dann weiß ich nicht, wie das mit 5 mm Distanzen und Gewinde passt. Ich muß mal schauen on andere Reifen weniger Wulst auf der Innenseite haben.

  • Hao,

    kann mich einer über die Dichtungen zwischen Kat-VSD und Endtoft bei der 328i Anlage aufklären? Da ich die Anlage schon auseinander gekauft habe, bin ich mir unsicher, wo welche Dichtung zu sitzen hat.


    ETK sagt, dass das eine Rohr eine asbestfreie Dichtung kriegt: 18111723721


    Und das andere einen Stahldichtring: 18111719446

    Ist das immer so?


    Und das mit der mittleren Schelle habe ich nicht verstanden. Es sind 2 Schellen, die kurz sind und keine weitere Strebe haben, um am Getriebe angebúnden zu werden. Die können also nur die beiden Rohre untereinander fixieren. Auch die Stelle, wo sie saßen, ist sehr weit hinten gewesen. Nix Getriebenähe, auch nicht 320Z. Der 323i hat eine Strebe mit Schelle, die zum Getriebe geht. So kenne ich das auch vom M54. Gibt es das beim 328i am 320Z nicht?

  • Bezüglch Zentrierung bei 5mm Diistanzen:

    Gestern angekommen, montiert --> Felge wird relativ gut zentriert. Natürlich nicht so gut, wie ohne Distanzen, aber immerhin.

    Angerissen, um zu wissen, wieviel mm da noch übrig sind:



    Runter mit der Felge:


    Nach dem Saubermachen erkennt man gut, dass da auch gar nicht viel mehr an Steg / Bund an der Felge für Zeentrierung vorhanden ist:



    Abstand AP Gewinde zu Reifen ca. 5mm:

  • Moin Moin.

    Welchen Unterbodenschutz hast du benutzt?


    LG

    Ich habe MS Polymer von APP benutzt. Der hat aber nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Sag, was Du vor hast und ich sage Dir, was du machen kannst :)


    P.S. für Alle: Bin nicht tot, das Auto ist auch nicht verschrottet. Habe gestern wieder angefangen, nach ca. 2 Monaten an Stillstand und verschwendeter Zeit (völlg sinnfreie Rostrettungsaktionen an irgendwelchen C Klassen W203, die es die Arbeit nicht wert sind, aber hauptsache ich fliege nicht von der Bühne) am Wagen zu arbeiten.

  • Moin. Ich bin dabei meinen 325 neu aufzubauen... geschweißt ist er, versiegelt von außen an den Stellen und Hohlräume versiegelt.

    Als nächstes soll die Vorderachse schön neu aufgebaut werden. Alle Teile neu, Sandstrahlen lackieren.

    In dem Zuge wollte ich gleich den Unterboden im vorderen Bereich (Rest erfolgt dann später) schön wieder neu und frisch schützen.

    1. Flächen reinigen

    2. alles mit Korrosionsschutzfarbe Brantho Kurrox 3in1 einpinseln (das zeug ist echt top, da gammelt nix mehr)

    3. Unterbodenschutz auftragen (gegen steinschlag etc.)

    Dann sollte er vor allem geschützt sein.

    Am liebsten wäre mir was mit Struktur aus der Dose zum Auftragen mit ner Spritzpistole...jedoch leider noch keine Erfahrung gemacht mit Unterbodenschutz

  • 1. Flächen reinigen

    2. alles mit Korrosionsschutzfarbe Brantho Kurrox 3in1 einpinseln (das zeug ist echt top, da gammelt nix mehr)

    3. Unterbodenschutz auftragen (gegen steinschlag etc.)

    Dann sollte er vor allem geschützt sein.

    Am liebsten wäre mir was mit Struktur aus der Dose zum Auftragen mit ner Spritzpistole...jedoch leider noch keine Erfahrung gemacht mit Unterbodenschutz

    zu 1: Schau unbedingt an Stellen, wie stehende Gewindebolzen, Öffnungen, etc pp, ob da nicht schon erste Rostansätze sind. Meistens geht das dann unter der Farbe und dem orig. UBS weiter und muß freigelegt werden.

    zu 2: Na wenn Du auf das Zeug schwörst, kannst Du das so machen. Ich benutze mittlerweile keine 1K Produkte dort, wo etwas drüber kommt. Egal wie gut die Werbung über Beständigkeit ist und egal, was drüber kommt. Manchmal sind die Lösemittel der darauf kommenden Produkte schon ausreichend, dass 1K Sachen angelöst werden --> Haftungsprobleme. Habe mein Leergeld schon mehrfach bezahlt :).

    zu 3. Jeder moderne UBS auf Basis von PU oder MS ist gleichzeitig Steinschlagschutz. Die härten nicht hart aus, sondern bleiben elastisch. Die ganzen UBS auf Kautschukbasis kommen gleich in einem Saugbecher für UBS Pistolen. Ich persönlich nehme lieber streichbare Nahtabdichtungen auf PU (Mipa PU 420, APP PU50) oder MS Basis (APP MS Polymer Spritzbare Nahtabdichtung). Pinseln, rollen, Fingerstyle, ... egal, mit Silikonentferner glätten (vor der Hautbildung!). Man kann all das auch spritzbar mit Silikonentferner oder Verdünnung einstellen und dann mit UBS Pistole spritzen. Vorher aber testen, was als Verdünnung mit konkretem Material funktioniert und was nicht (Lösbarkeit, Trocknungszeit, Zustand nach Trocknung). Geht alles recht fix und ist nicht teuer.

    Da Du, wie ich es verstanden habe, nicht vor hast, den UBS nochmal überzulackieren, wäre es nahezu egal, ob Kautschuk (APP Seal 12), PU oder MS.

    HAUPSACHE NICHT DIE BITUMEN DRECKSSCHEIßE!!!!

  • Ich hab das TEROSON SB 3120 auf Kautschukbasis einmal für ein Winterauto verwendet. Es ließ sich gut verarbeiten und ist überlackierbar. Ich hab das Auto aber nicht mehr, von daher kann ich nichts zur Langzeit-Beständigkeit sagen.

  • Sonst eine Empfehlung von einem anderen Unterbodenschutz Produkt zum Aufsprühen mit der Spritzpistole?

    Wie siehts aus mit Unterbodenschutz auf Kunstoff Kautschuk Basis?

    ^^^^^^ Wozu habe ich den Text da oben geschrieben?

    Na gut, hier konkrete Produkte:

    Mipa Steinschlagschutz

    APP U100

    APP U200


    Dann gibt es noch Würth, Teroson, ..... etc pp...

    APP U100 habe ich selbst benutzt. Funktioniert, nur mit Schichtdicke beim Spritzen mus man aufpassen. Da entsteht ruckzuck ein dicker Mantel, wenn man ungeübt ist.


    Aber wie schon gesagt, ich benutze schon seit weiß Gott wie lange Pinsel, Rolle und Finger im Gummi-Handschuh. Dann, je nach Ort und Aufgabe entweder APP MS Polymer in Kartusche + Handpresse oder Karosseriedichtmasse ala Sika 527 AT.