Beiträge von Viktor

    Nehmt doch nicht alles so ernst, was virtuell im Internet steht oder angeboten wird.

    Die Anzeigen sind kostenlos, es kann jeder einstellen, was er will.

    Ich biete hiermit meinen E36 für 300.000,- EUR mit kostenloser, deutschlandweiter Lieferung an :P

    Ich find so einen Umbau ja schon verführerisch - aber wie lange hält eigentlich alles hinterhalb des Schwungrades, bevor es einem was kaputtrüttelt? Was gibt da als erstes den geist auf? Würd mich wirklich mal interessieren, auch wenn es jetzt nur indirekt zur Hilfestellung beiträgt.

    Ich hatte auch mal ein Aquarium bei einem E36 -Coupe im Kofferraum. Bei diesem zog es das Wasser über die Rücklichter rein. Ich würde diese mal rausnehmen, alles gescheit sauber machen, die Dichtung etwas mit Vaseline einfetten und die Leuchten fest (nicht zu fest, Kunststoff!) anziehen.

    Das ist ja alles schön und gut - aber ich hatte auch auf den Rennstrecken NIE Probleme mit den Serienbremsen - weder am E36, noch auf dem E30 oder E46 - auch mit dem E90 auf Passstrassen bei forcierter Gangart nicht.

    Wenn man die Bremse halbwegs vernünftig behandelt und auch richtig bremst, also nicht zu früh und zu schwach, sollte man zumindest mit einem BMW keine Probleme bekommen. Schon gar nicht auf öffentlichen Straßen.

    Zum Thema Reifenfreigabe:

    Das war früher bei einigen (sportlichen) Autos tatsächlich vorgeschrieben und im Fahrzeugschein eingetragen.

    Es gab aber einen Stichtermin, ab dem diese Reifenbindung aufgehoben wurde.

    Reifenfabrikatsbindung

    Einige Motorrad- und PKW-Hersteller schreiben im Fahrzeugschein ein Reifenfabrikat vor, wobei nicht nur bestimmte Reifengrößen, sondern auch nur bestimmte Reifenfabrikate und Ausführungen eingetragen und somit zugelassen wurden. Meistens handelte es sich um Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 230 km/h. Begründet wurde diese Maßnahme immer mit dem Argument der Sicherheit aufgrund von umfangreichen und vergleichenden Reifentests mit dem betroffenen Fahrzeug.


    Diese Einschränkungen haben laut Deutscher Gesetzgebung nur für Sommerreifen gegolten. Es durften größengleiche Winterreifen (M&S) von anderen Reifenherstellern auf von Fabrikatsbindung betroffenen Fahrzeugen montiert werden. Mit Schreiben vom 4. Februar 2000 und mit Wirkung ab 1. März 2000 hat die Europäische Kommission die bestehende Reifenfabrikatsbindung für nicht zulässig erklärt.

    Die Bestimmungen der Artikel 4, 5 und 6 der seit August 1997 in nationales Recht umgesetzten EG-Richtlinie 92/23, lassen keine Möglichkeiten für eine derartige Einschränkung zu.


    Eine Fabrikationsbindung wäre demnach unzulässig und es kommen auch keinerlei Übergangsfristen zum Tragen. Das bedeutet, dass in den Fahrzeugpapieren von neuen Fahrzeugen ab sofort keine Reifenfabrikatsbindungen mehr eingetragen werden dürfen. Die derzeit noch vorhandenen Eintragungen haben keine direkte Rechtswirksamkeit mehr und sind als Empfehlung zu betrachten. Diese Aufhebung der Reifenfabrikatsbindung bedeutet gleichzeitig auch, dass nun der Fahrzeughalter, wie er ohnehin grundsätzlich für den verkehrs- und betriebssicheren Zustand des Fahrzeuges zu sorgen hat, auch dafür verantwortlich ist, dass bei der Verwendung von Reifen, die nicht der eingetragenen Ausführung entsprechen, keine Sicherheitsprobleme entstehen.



    Quelle: Reifensuchmaschine

    Stahlfelgen gab es nicht am M3 und nicht in 17 Zoll, welche aber am M3 nötig sind.

    Steht nichts in der VIN-Abfrage, gehe ich davon aus, dass Standard-Serien-Felgen drauf waren, also Styling 22 in 7,5x17 mit 235/40-17-Bereifung (Michelin Pilot SX MXX3 ;-) ).

    Stahl gabs natürlich nicht - die ersten 17 Zoll Stahlfelgen gabs eh erst im Zubehör für den E46 330d/i.


    Bei den Styling 24 kenn ich ab Werk nur zwei Varianten:

    immer 7,5 und 8,5x17, entweder lackiert mit Schriftzug fürs Coupe oder poliert ohne Schriftzug für Cabrio und Limo.

    Die Styling 24 sind immer geschmiedet, Hersteller ist Fuchs, die Felgen sind angenehm leicht.


    Wenn in der Ausstattungsabfrage nichts steht, waren beim Coupe 3.0 Styling 22, beim Coupe 3.2 Styling 39, bei allen Cabrios Styling 24 poliert, bei der Limo Styling 23 ab Werk montiert.

    3.0 Liter-Coupe hatte Serie Styling 22 Gußfelge in 7,5x17 rundum mit 235/40-17,

    gegen Aupreis die geschmiedete, lackierte Styling 24 Fuchsfelgen mit Schriftzug in 7,5x17 und 8,5x17 mit 235/40-17 rundum.


    3.2 Liter-Coupe hatte Serie Styling 39 Gußfelge in 7,5x17 und 8,5x17 mit 225/45-17 und 245/40-17,

    gegen Aupreis die geschmiedete, lackierte Styling 24 Fuchsfelgen mit Schriftzug in 7,5x17 und 8,5x17 mit 225/45-17 und 245/40-17.


    Limousine hatte Styling 23, Cabrio Styling 24 poliert ohne Schriftzug.


    Styling 23 in 7x17 war als Winterfelge im Zubehör erhältlich.

    Bei starker Tieferlegung hast Du durch das Federbein hinten sicherlich den Vorteil, eine längere Feder zu nutzen, welche dann weicher und vor allem linear sein kann.

    Gerade dies ist ja auch ein großer Vorteil eines Gewindefahrwerks mit schmaler Feder an der Voderachse gegenüber einer Tieferlegung nur mit Federn.

    Mei, ein E36 ist preislich mittlerweile schwer einzuschätzen.

    Das A und O ist halt eine (möglichst) rostfreie Karosserie. Da sind sonst schnell mal 1000 oder 2000 Euro reingesteckt. Von daher ist eine rostfreie Karosserie goldwert. Technikteile sind ja sehr preiswert zu ersetzen.

    Wenn der Wagen dann evtl noch makellose Fuchs-Felgen drauf hat, sind die allein 600 - 1000 Euro wert.

    Von daher ist eine Werteinschätzung sehr schwierig und immer eine Frage, was einem ein Wagen wert ist.