Beiträge von renneimer

    Normal ist der letzte Einspritz-Wert eher (zu)fett, die Füllung geht da auch ordentlich in die Knie, daher nicht so Schlimm. Letzter Punkt, ist letzter Punkt, zum "Werte raten" ist das Teil nicht intelligent genug. Ich setz den letzten Stützpunkt meist so 2-300 vor Begrenzer, reicht vollkommen.


    Hab die Dyno-Funktion nie benutzt, geht die überhaupt bei der MS41?


    MfG

    Roland

    Nimm die b25 Software als Basis, die passt besser zu deinem Motor, allein schon wegen der Kurbelwelle. Das komische Verhalten mit der b20 SW dürfte falsche Zündwinkelrücknahme wegen den unpassenden Klopfkennfeldern sein. Ich würde es mal mit einem Mix der beiden Versionen auf Basis der b25 versuchen (also unter 5000 b25, darüber b20). Vanos zwischen 1500 und 5000 an sollte ganz gut klappen.


    Hast du alle Definitionen im "Romraider" Ordner? Oft ist das das Problem.


    MfG

    Roland

    Ich würde nie eine Käfig mit Zertifikat ändern, entweder so lassen, oder einen ohne kaufen. Sobald du etwas daran änderst (egal was), muss der Käfig ab dann allen aktuellen Bestimmungen entsprechen. Wenn also was am Käfig schon vorher nichtmehr "aktuell" war, musst du es ändern, kommt was neues, musst du es ergänzen.


    Generell solltest du dir die Fahrzeugbestimmungen gründlich durchlesen, am besten mehrmals.


    MfG

    Roland

    Du musst dich schon entscheiden, was du mit dem Ding machen willst... mit nem ernsthaften Slalom-Fahrwerk fährst du keine Trackdays, das funtkionert da nicht. Ein Kompromiss beim Fahrwerk ist dann nirgens wirklich gut. In nem reinen Slalom-Renner würde ich auch nie einen Käfig einbauen, zu hoher Schwerpunkt, und meist vom Fahrverhalten eher nachteilig. Beim NAVC Berg/Rundstrecke brauchst du nen Käfig, feuerfeste Klamotten, Hans, Fensternetz, und fährst da gegen die Gr. H Karren... "hohe" Kosten + unterlegenes Auto...


    Ein gutes Rundstrecken-/Bergauto kann ganz passabel im Slalom sein, ein gutes Slalomauto ist auf der Rundstrecke einfach nur schlecht...


    MfG

    Roland

    4-Ender bei der STW hatte was mit dem Reglement zutun, die wollten schon den 6er ;)(gab es übrigens im e46-Renner). 170-175PS hast du im M42/44 schon mit Nocken und Abstimmung, beim m52 liegst du beim selben Aufwand immer grob 10PS drüber, da mehr Hubraum und mit 11:1 original schon sehr hoch verdichtet. Im Rally-Bereich ist der m52 schon gut vertreten, da auch teilweise über 200PS...


    MfG

    Roland

    Hi,

    hatte mal was ähnliches vor, wollte auch den M52 nehmen, da relativ einfach in die 190-200PS Region zu bringen. Weiterer Vorteil: der hat schon 2l (M42/44 auf 2l bringen ->richtig teuer), Vanos für Drehmoment untenrum ist auch nicht verkehrt. Die 10-15kg mehr gegenüber m42/44, stehen den geringeren kosten des m52 gegenüber (bei gleicher Motorleistung).


    MfG

    Roland

    Viel Glück mit der Ansaugbrücke... hättest du dir aber auch einfacher machen können ;)


    Ich hab das damals so gemacht: ein Stück 22mm VA-Rohr, passender Silikonschlauch, M50 ohne ASC Ansaugschlauch + Ansauglufttemperaturfühler vom Diesel. Dazu den Originalhalter leicht geändert, fertig. Garantiert dicht...


    MfG

    Roland



    Ich seh grad, du hast die Auslasswelle in den anderen Bildern falsch eingesetzt/fixiert. Die Werte, die ich dir gegeben hab, sind Erfahrungswerte mit exakt diesen Nocken. Damit solltest du schon zu 90-95% beim maximum von dem liegen, was mit denen möglich ist. 1-2/10tel mehr oder weniger könnte man noch probieren, um auf 100% zu kommen (dann im Fahrversuch über Messung der Luftmasse).


    Der Zustand der Hydros hat keinen Einfluss darauf, wie weit die Nocke sie runterdrückt, nur, wie weit das Ventil betätigt wird ;)


    MfG

    Roland

    Dann guck dir mal ganz genau an, in welchem Winkel die Nocken vom 6. Zylinder stehen, original zu deinem Werkzeug...


    Die Nocken sollten auf den Hydros liegen, bzw. die ca. 1mm runterdrücken. Einlassseitig ebenso, bzw. da halt 0,5mm.


    MfG

    Roland

    Ok, bei einem m52b28TU ist das natürlich anders, wäre eine interessante Info gewesen...;)


    Beim nicht TU gab es ja einflutige Varianten (euro 3 323ti, Ami-Z3 usw.), daher ist sowas relativ einfach Softwareseitig zu lösen. Wenn dein Z3 zwei Bänke hat, wird es wohl kaum eine 1-Bank-Version geben, dann hilft nur "bescheißen" über Fehlercode-Löschung in der Software.


    Der sollte aber normale Schmalbandsonden haben, also nicht nötig.


    MfG

    Roland

    Hi,


    dein Breitbandkontroller muss dafür aber ein 5V Schmalbandsignal liefern können, da die MS41 (nicht MSS42) Titaniumsonden hat, was (soweit ich weiß) kaum ein bzw. kein Breitbandkontroller liefert...


    Wenn du mit der MS41 wirklich umgehen kannst, dann stell die auf "1-Kanal" Lambdaregelung um, und nehm den Platz der unbenutzten Sonde.


    MfG

    Roland

    Ja, stimmt. Oszillierende Massen werden sich ändern. Die Kurbelwelle des B25, die hier eingesetzt werden soll, ist für dessen Kolbengewicht ausgelegt. Pleuel bleiben erhalten. Eine Wuchtung mit Ersatzgewichten für die B20 Kolben sollte bei einem Fachbetrieb erfolgen. Ich denke, das ist dem Themenstarter bewusst.

    Die Kurbelwellen von Reihen 6-Zylindern müssen nicht mit Meistergewichten gewuchtet werden, die haben (wie Reihen 4er) eine symetrische Kurbelwelle, und daher ausgeglichene Massen.


    MfG

    Roland

    Laut ein paar verrückten in einem englischspachigen Forum, reicht der b20 Kopf für 2,5l Hubraum... (z.B. b20 mit M51 Kurbelwelle) Von der gemessenen Luftmasse hat das Teil auch über 200PS... sehe da keine großen Probleme, gibt ja auch diverse b20 in der Leistungregion.


    Es geht hier ja offensichtlich auch nicht darum, einen hochleistungs-Rennmotor zu bauen, sondern ums "basteln" ansich.


    MfG

    Roland

    Naja, "nettes" Video, aber so richtig aussagekräftig ist das jetzt nicht... Die MS41 (original Einspritzanlage vom M52) hat reichlich Lernkennfelder. Wenn die auf die originalen Krümmer gelernt haben, dann muss das ja nicht automatisch heißen, dass die Lernwerte auch zu den Fächern passen. Wenn die jetzt eine bessere Füllung ermöglichen, kann es sein, dass bei Zündung und Gemisch noch Luft nach oben ist. Eigentlich müsste man ein paar (Hundert) Kilometer fahren, damit die Spritze neu lernen kann, und dann nochmal messen.


    Leistungtechnisch wird ein guter b20 mit den selben Modifikationen wohl etwas um 190PS haben (natürlich mit Individual-Abstimmung mit 98Oktan), daher würde ich beim "b23" knapp über 200PS schon für möglich halten. Der Thailand 323i (b24) hat serie auch schon 184PS...


    MfG

    Roland

    Die Drosselklappen und Ansaugbrücken von den M52 sind alle gleich, DK-Lochbild vom M50 passt auch. Die M50b25 Brücke hat deutlich größere Kanäle, als der b20 Kopf, macht aber auch mit gemachten Kanälen keinen wirklichen Sinn.


    MfG

    Roland


    Den M52 Ventiltrieb kriegt man auch ganz einfach drehzahlfester, mit M42 Ventilfedern... je nach Nocke gehen dann 7500-7800... wenn die Ölpumpe hält...

    Die Mutter löst sich durch Schwingungen im Kurbeltrieb, je größer der Hub, desdo niedriger die Drehzahl, bei der das passiert. Der LMM von b25/28 ist größer, dementsprechend der Luftfilterkasten auch. Die Software vom b20 ist von der messbaren Luftmasse her limitiert, daher (und weil du eh die b25 Kurbelwelle hast) passt die b25 Software besser zu deinem Projekt.


    Vom reinen Hub her siehst du das zu eng, die ersten Honda V-Tecs hatten 90mm Hub bei 75mm Bohrung... "gemachte" Software begrenzt da meist erst kurz vor 8000... Ist aber eh zu vernachlässigen, da die Serienventilfedern beim M52 das nicht mitmachen, und es bei deinen Nocken einfach sinnfrei wär, deutlich über 7300 zu drehen (maximale Leistung eh irgendwo um 6000)...


    MfG

    Roland