Beiträge von joerg_iS

    Die 328 werden immer seltener - das wirkt sich sicher auf Preise aus.


    Mit wäre wichtig:

    Wieviel km ist der Motor gelaufen? Sind die belegbar? Wartung? Ist er dicht? Oder muss er vor Einbau gleich pauschal zum Überholer? Einen verheizten, schlecht gewarteten Motor mit >300Tkm will sicher niemand einbauen - geben wird es davon aber sicher mehr als gute mit <200Tkm.


    Bei Verwendung des Schaltgetriebes Zustand des ZMS prüfen (Verdrehwinkel) und den der Kupplung, ggf. beides erneuern. Automatic-Getriebe inkl. Kardan und Steuergerät, Kabelbaum käme ggf. noch mal extra dazu. Wenig gefragt aber sicher auch nicht für umsonst.


    Gegenfrage: wie ist der Zustand der Karosserie, in die der Motor eingebaut werden solll?

    Rechnet man den genannten Preis plus worst case Motorüberholung plus Einbaukosten, wenn man es nicht selbst macht - dafür findet sich mit etwas Geduld auch ein originales Automatic-Cabrio.


    Wegfahrsperre + min. ein Schlüssel sollten dabei sein.

    Zustand der Abgasanlage, die dabei ist? Wärmeschutzbleche? Schweißnähte? Verbastelt?



    Unterm Strich: wenn es keine emotionalen Gründe gibt, genau dieses Auto umzubauen, es nicht eine super Karosserie und Innenraum hat und evtl. den Umbau sogar eine Werkstatt übernehmen müsste, dann low-Budget reparieren, Auto verkaufen und ein originales suchen.

    Die Lampe bekommt über die Sonnenblende geschaltete Masse - der Stecker wird wohl durch das verdrehte Aufstecken innen an der Karosserie oder der Schraube angelegen haben.


    Das beweist aber, dass Du sorgfältig arbeitest - beide Seiten gleich, nicht mal so und mal so.

    Das Design ist gar nicht schlecht. Die Rücklichter könnten gutwillig betrachtet auch den ersten Z4 zitieren.


    Aber weiter unten steht, dass er in Mexico gefertigt werden soll :rolleyes:

    Dazu ein (leider un-) passender Link:

    Nicht genug Ökostrom für E-Autos: Forscher: Strommix wird falsch berechnet - n-tv.de


    Wer das vor dieser bahnbrechenden Erkenntnis gesagt hat, der war gleich ein Fortschrittsverweigerer in der Nähe von Alu-Hut-Trägern.


    Ja, die Entwicklung der Fahrzeuge in den letzten 25 Jahren ging m.E. in die falsche Richtung. Leichtbau und Fortschritt der Motorentechnik dienten nur dazu, die Karren immer größer und stärker zu machen. Und in Kundenhand werden dann immer noch 10l + verbraucht, egal, was der NEFZ oder WLTP-Verbrauch dem naiven Käfer vorlügt (ich bin genug moderne Autos gefahren).


    Das E-Auto ist aber m.E. eben auch nicht die alleinige Lösung. Ich plädiere für eine Mischung - je nach Anwendungsfall. Wir werden nicht darum herum kommen, jede verfügbare Energiequelle zu nutzen. Nur keine Hybride - die schleppen unnötigen Ballast mit.

    Das übliche Highländer-Prinzip ("Es kann nur einen geben") vergiftet m.E. jede Diskussion.


    Und wie weiter oben schon geschrieben wurde, sehe ich nicht, dass es um die Rettung der Welt gehen würde, sondern darum, das "schmeiß weg, kauf neu" anzuheizen. Bis zum Ende der Welt kann man ja noch ein bisschen verdienen :cursing:


    Ich bin auch schon ein E-Auto gefahren. Ein riesiger 2,5Tonnen-Dampfer mit >400PS.

    Beschleunigt, entsprechend der Charakteristik eines E-Motors, aus dem Stand beeindruckend, in Fahrt dann so, wie man es von einem Auto dieser Preis- und Leistungsklasse erwartet. Sehr ruhig - ein angenehmes Reiseauto. Wenn da nicht die Reichweite von real ca. 250km wäre - der Wochenendtrip von Berlin zur Ostsee wird schwierig, wenn man spätestens in Prenzlau laden muss.

    Ehrliches Fazit - selten, weil das Thema inzwischen viel zu sehr polarisiert.


    Meine Kilometer kommen halt hauptsächlich auf Autobahnen zusammen.

    Und ja, nur 2-3x davon im Jahr privat, das meiste sind Pendlerwege ins benachbarte Bundesland.

    das ist ja der Denkfehler den viele machen.

    Schnellladen brauche ich zuhause nicht.

    Anders als beim Benziner hänge ich das

    Auto ja eh immer oder öfter an den Lader.

    Wir reisen gern mit dem Auto. Und von hier zum Gardasee müssten wir selbst mit dem E-Auto mit der größten Reichweite übernachten. Regional als Zweitwagen finde ich E-Autos durchaus sinnvoll. Für Kurzstrecken so ein Zoe - warum nicht ...

    Zitat aus dem verlinkten Artikel:


    Die Reichweite gibt Rimac mit etwa 550 km nach der Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP) an. Der H-förmige Akku ist im Unterboden, mit Mitteltunnel und hinter den beiden Sitzen, untergebracht. Er hat eine Kapazität von 120 Kilowattstunden und soll mit einer Leistung von maximal 500 Kilowatt in 22 Minuten von 0 auf 80 Prozent geladen werden.


    500kW =O


    Wenn man von den haushaltsüblichen 400V ausgeht und cos(phi) mit 0,85 ansetzt, müssten dafür knapp 1500A fließen! Dafür braucht's dann ordentliche Kabelquerschnitte zur Ladesäule ^^ .

    Aktuelle Schnellladestationen leisten wohl schon um 150kW, ionity verspricht für das Gleichstrom-Laden bis zu 350kW. :/:/:/


    Aber wer 2 Millionen für seinen Elektro-Sportwagen bezahlt hat, der lässt sich auch noch eine eigene Trafo-Station auf sein Grundstück setzen, denn der Hausanschluss wird nicht ausreichen.

    wenn man die Batterie vom Fahrzeug abklemmt muss man die Scheibe ja auch erst mal "anlernen" bevor die Komfortschließung funktioniert.

    :/ Eigentlich doch nur, wenn die Scheibe nicht komplett geschlossen ist, wenn die Batterie wieder angeklemmt wird ? Ich habe schon oft (eigentlich jeden Winter) die Batterie(n) ausgebaut, ohne im Frühjahr neu zu lernen. Das musste ich nur, wenn ich die Scheiben beim Abklemmen in irgend einer Zwischenstellung belassen hatte.

    ... bloß nicht so drunter arbeiten. Ich stelle dann immer stabile Böcke unter die Hebebühnen-Auflagepunkte und lasse das Auto darauf ab.


    (Nicht dass hier noch einer meint,

    ich würde öffentlich zur Missachtung des Arbeitssschutzes raten ^^ )


    Solche Gummis gibt es auch einzeln - ich habe einen für eine Hebebühne in den Teller meines Wagenhebers gelegt.

    Gibt es einen Gummieinsatz, der in den Teller passt?

    An sich macht der ja einen guten Eindruck aber der blanke Stahlteller macht Schäden, ein Brettchen wird brechen, da es nur punktweise aufliegt ... ein Gummi und ggf. noch ein Brettchen darauf schützen die Punkte, an denen man angreift.


    (Ich hebe meine Autos nicht an den Aufnahmepunkten für die Hebebühne an, sondern immer achsweise unter den Achsträgern.)


    Hoffentlich wirklich Made in Italy und mal nicht aus China. :/

    Schade. Hat allerdimgs nichts mit der Frage der Steuerzeiten zu tun.


    Die ausgeplatzte Nicasil-Schicht muss - anhängig vom Zustand des restl. Fahrzeuges - nicht zwangsläufig das Ende sein - ausbohren und Buchsen einziehen lassen und weiter geht's ...


    ... Kopf hoch, der kann wieder laufen

    Eher weniger :/


    Was ist anders? Das Übersetzungsverhältnis? Dann werden bei gegebenem Bauraum die Drahtstärken geringer - schnelleres Durchbrennen ist m.E. wahrscheinlich.


    Was ist an Bremi oder Bosch schlecht ? Funkt doch. Wenn's was zu verbessern gäbe, würden es die Erstausrüster nicht als erste anbieten?

    Ich werfe trotzdem mal "Pleuellagerschaden" in den Raum. Wenn es nur ein Pleuellager ist, kommt das Geräusch m.E. mit dem Takt der Zündung des betroffenen Zylinders. Das Geklapper während des Gaswechsels dürfte untergehen.


    Ja, Umbauten erreichen nicht den Wert eines originalen.

    (Selbst einen zum 32x umgebauten 320er würde ICH persönlich unter einem originalen, gepflegten 320er ansetzen. Das ist aber nur meine persönliche Ansicht - andere mögen das anders sehen.)


    Im Falle eines 318i würde ich bei fachgerechtem Einbau trotzdem von einer Wertsteigerung ggü. dem Basisfahrzeug ausgehen. Tauscht man den Motor, ist's mit der Originalität und dem Nachweis des km-Standes eh vorbei.


    Lauffähige M43 als günstigste Reparatur bekommt man sehr günstig - ich war froh, als jemand meinen für 100€ geholt hatte.


    Kannst Du Arbeiten selbst ausführen?

    Wenn ja, dann Ölwanne ab und nachsehen. Alles andere ist lesen im Kaffeesatz.

    Kaum jemand kann aus einem Handy-Video zuverlässig diagnostizieren.


    Wenn nein, dann würde ich erst mal überlegen, was die Reparatur kosten darf und mit einer Werkstatt sprechen. Der Umbau zum 320 ist doch noch mehr, als nur Motor tauschen. Der Mittelweg könnte ein 4Zyl.-16V (M42 / M43) sein. Eintragung kein Problem, außerhalb Deutschlands gab es den Motor im Cabrio.

    Ein Schlitzschraubenzieher wird da nicht ausreichend Widerstand leisten.

    Das Gewinde ist fest mit eingeklemmten Rostpartikeln.

    Wenn dann auf jeden Fall erst wieder anziehen und reinigen.


    Sonst ... je nachdem, was Du zur Verfügung hast ...


    Mutter mit Dremel aufschneiden / Kopf des Stehbolzens unten am Domlager festpunkten ...


    Hab' noch nie so viel Rost im Innerraum gesehen 8|


    (Jetzt ist's zu spät aber vor dem Lösen reinige ich immer alle rostigen / dreckigen Gewindeüberstände mit WD40 und Messing-Drahtbürste.)

    So, nun zum Problem.


    Unten die große Schraube ..., welche Größe? 19er?

    17er ist zu klein, 19er ehrlich gesagt locker zu groß. Der Schlüssel und auch meine Nuss sind kurz vor'm Durchrutschen.

    Im Fahrwerksbereich sind SW 18 und SW16 sehr häufig. An manchen Stellen (Lenkgetriebe) sogar SW15. Mit den Standard-Werkzeugen 17 und 19 kommst Du da nicht weit.

    Ich kenne die "Spielregel", bei tiefer gelegten Fahrzeugen die Werte für "Sportfahrwerk" zu nehmen und sich soweit als möglich daran anzunähern.


    (Einige Werte werden bei dieser Tieferlegung in jedem Fall weit ab vom Soll stehen.)

    Ahso, ja ... das konnte MB ja irgendwie nie. Halt der typische Automatikhersteller.

    Da melde ich mal leise Widerspruch an.


    Die 6-Gang-Schaltgetriebe in R170 und W203 mit M111 waren hakelig. Keine Frage.


    Das NSG2 in späteren W203 mit M271 lässt sich dagegen sehr gut schalten.

    Der R170 ist allerdings nicht mehr in den Genuss dieser Weiterentwicklung gekommen, erst sein Nachfolger.