Suche jemanden der einen M54 eingetragen bekommen hat

  • Servus

    War bei meinem KÜS Prüfer der mir immer meine HU/AU und sonstiges druchführt.

    Der meinte es wäre nicht möglich den M54 einzutragen, auch mit 1 zu 1 gleicher Achsübersetzung.

    Auch nicht wenn ich einen z3 nehmen würde (ist ja auch irgendwie ein e36).

    Hab mich aber auch etwas abgespeist gefühlt, nach dem Motto garkein Bock. ^^


    Warum M54?

    E36 Schlachter als 328i sind aktuell sehr rar und teuer.

    Der M54 passt easy rein und man müsste nicht mal großartig basteln, beispielsweise könnte man das Diff vom E36 328i nehmen (gleiche Übersetzung wie beim 330i), Kabelbäume gibt es fertig etc etc etc.

    E46 330i Tourings bekommt man hinterhergeworfen.


    Hat hier irgendwer so etwas eingetragen bekommen, ohne utopische Kosten wie mit einem Abgasgutachten?

    Oder kennt jemanden der jemanden kennt?


    Würde das schon gerne durchziehen. Man liest zwar oft die Elektrik ist ein Problem, aber ein Bekannter von mir hat das an einem Wochenende durchgezogen und beim ersten Drehen ist der direkt angesprungen.

    Die haben das aber nicht eingetragen und ich habe keine Lust da irgendwo stillgelegt zu werden.


    Lg

    [CENTER]"Talking to a woman that you have already had sex with, is like changing the oil on a rental car!"[/CENTER]
    Barney Stinson

  • Da würde ich mir einen anderen Prüfer suchen. Ist doch völlig egal in welchem Auto der Motor steckt.

    - Die Emissionsklasse verschlechtert sich nicht.

    - in Verbindung mit der dazugehörigen M54 AGA und Achsübersetzung ändert sich das Abgasverhalten des M54 nicht.

    - 20,3% mehr Leistung im Bezug auf den 328i bedingt kein Karosseriefestigkeitsgutachten.

    - Bremsanlage aufzurüsten auf 330i ist kein Problem.


    Hab ich was vergessen? ^^

    ein Prüfer der ein wenig Bock auf sowas hat trägt das ohne Probleme ein.

  • Er meinte dann am Ende dass es mit einem Abgasgutachten möglich wäre, das war mir aber total suspekt, da Übersetzung und Vorkats sowie Nachkats drinne bleiben.


    Kennt denn jemanden einen "Tuning" erfahreneren Prüfer nähe Mönchengladbach?


    Da gibt es verschiedene "Tuningfirmen" die sowas problemlos eintragen...


    z.b. Knoop Motorsport, RHD Speedmaster usw...


    Klar sowas kostet natürlich aber bei solchen Firmen eher problemloser

    Ja, das hat mich auch verwundert. Wenn man paar Leute in Socialmedia verfolgt sieht man auch das die ihre Sachen eingetragen bekommen (Levella beispielsweise).



    Ich gammel jetzt noch paar andere Buden ab, ansonsten spreche ich mal einen dieser Tuner an.

    Sollte das wirklich klappen, dann nehme ich euch mit. :D

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    Barney Stinson

  • Ich habe auch seeeehr lange geplant, einen M54B30 in den E36 einzubauen. Habe sogar den ganzen Verkabelungsplan in WDS zusammengestellt. Aber umgesetzt habbe ich es bis jetzt nicht.

    Was ich aber damals gemacht habe, ist mit dem TÜVer zu sprechen, der das einträgt. Berlin Reinickendorf.

    Kurzfassung:

    - Z3 3.0 als Referenz für Motor + Abgaseinstufung, Gewicht und Achsübersetzung

    - Zusammenstellung aller BMW Teilenummern (Bremsen, Achsen, Kats, ...)

    - Problemlose Eintragung als EU2 // EU3 (Z3) wird sehr schwierig, aber nicht unmöglich. Würde er aber nur auf viel Nachdruck versuchen

  • Moin,

    wenn ein TÜV Prüfer mit nem Abgasgutachten um die Ecke kommt, heist das immer er hat keinen Bock drauf und man kann das Gespräch sofort beenden.


    Für die Eintragung brauchst Du einen willigen Prüfer, Daten vom Spender (Leistung, Gewicht,Diff, Reifengröße usw.)

    Daten von Deinem Fahrzeug und ggf. vergleichbare Daten z.B. 328 oder gar M3 wenn Du nur einen kleineren E36 hast.


    Wenn Motor, Getriebe Übersetzung und Abrollumfang der gewünschten Räder in der Toleranz liegen, Bremsanlage und Fahrwerk, wie vorher mit dem Prüfer besprochen, angepasst sind, ist die Eintragung auch kein Problem mehr.

    Rechne aber aber auch hier mit Kosten um die 500 - 600 Euro für den erhöhten Aufwand beim TÜV.


    Gruß

    Jörg

  • Angstbremser : Tja dann muss man sich fragen warum die Tuningfirma darauf kein Bock hat. Bei uns in Hessen wird die Betriebserlaubnis eben von einer Bündelungsbehörde erteilt, das heißt nach dem eine Abnahme nach beispielsweise §19.2( Fahrwerk + Räder)

    gemacht wurde muss das Gutachten noch mal zur Überprüfung dort hin. Die machen ihre Arbeit eben 110%. Deshalb kann ein Ingenieur in Hessen nur bedingt Gefälligkeitsgutachten machen. Mal abgesehen davon hat kein Prüfer was davon irgendjemanden was einzutragen was am Ende gegen die StVZO verstößt.

    Das ist der Grund warum alle eine Bogen um Hessen machen. Achtung : Das gilt nur wenn das Fahrzeug in Hessen zugelassen wird. :)

  • Im Rahmen von Anhörungen im Zusammenhang mit dem Rechtsetzungsverfahren zur EG-FGV hatten nur vier von 26 Zulassungsbehörden im Landesbereich erklärt, über das entsprechende Personal und/oder die notwendigen technischen Kenntnisse zu verfügen. Mit der Einführung der EG-FGV im April 2009 waren die Anforderungen für das Genehmigungsverfahren hinsichtlich der inhaltlichen Prüfung, des notwendigen technischen Sachverstandes und der Dokumentation der Arbeitsabläufe im gesamten Landesbereich deutlich gewachsen. Grundlage des Verfahrens ist ein detailliertes Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen bzw. eines Techni- schen Dienstes, aus dem hervorgehen muss, welche Rechtsvorschriften der Begutachtung des jeweiligen Fahrzeugs zugrunde lagen und wie die technischen Werte ermittelt wurden. Die zu- ständige Behörde prüft dieses Gutachten auf seine Schlüssigkeit. Dafür ist ein Spezialwissen auf dem Gebiet der Bau- und Betriebsvorschriften von Fahrzeugen erforderlich, das im Regelfall bei den örtlichen Zulassungsbehörden nicht vorhanden ist.


    Lange Rede kurzer Pimmel, man vertraut den Ingenieuren nicht. Böse Zungen behaupten das Verfahren wird in jedem Bundesland kommen.

  • Wieder was gelernt


    Hab da zufällig was gefunden zum Thema m54 im e36. Vielleicht hilft dir das auch etwas weiter bei den Vorbereitungen:


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    Abnahme erfolgte bei RHD speedmaster

  • Angstbremser : Tja dann muss man sich fragen warum die Tuningfirma darauf kein Bock hat. Bei uns in Hessen wird die Betriebserlaubnis eben von einer Bündelungsbehörde erteilt, das heißt nach dem eine Abnahme nach beispielsweise §19.2( Fahrwerk + Räder)

    gemacht wurde muss das Gutachten noch mal zur Überprüfung dort hin. Die machen ihre Arbeit eben 110%. Deshalb kann ein Ingenieur in Hessen nur bedingt Gefälligkeitsgutachten machen. Mal abgesehen davon hat kein Prüfer was davon irgendjemanden was einzutragen was am Ende gegen die StVZO verstößt.

    Das ist der Grund warum alle eine Bogen um Hessen machen. Achtung : Das gilt nur wenn das Fahrzeug in Hessen zugelassen wird. :)

    ich kenne das schon. Meiner ist ja in Hessen zugelassen.


    Die Firmen wollen sich eben auch auf keine Diskusionen einlassen wenn

    die Behörde ablehnt und der Kunde dann eben wieder bei ihnen auf der Matte steht.

    Was ist das größte Problem der Deutschen? Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?

    .

    Weiß ich nicht, ist mir auch egal.